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“Guten
Wein macht man nicht im Weinkeller, sondern im Weinberg“,
dies ist die Philosophie der Familie Ponte, Gründer und bis
heute Chef des Betriebs CarlindePaolo.
Der Einsatz, die Kompetenz und der unermüdliche Arbeit in den Weinbergen
haben als einziges Ziel die Produktion von Trauben von höchster Qualität,
eine unverzichtbare Basis, um hervorragende Weine zu erzielen.
Alles begann im Winter mit dem trockenen Rebschnitt, um dann zur vorsichtigen
Biegung des einjährigen Triebs zu einem Bogen und dem Verdrahten, entsprechend
der Gouyot-Erziehung überzugehen. Weiter folgt die Entfernung der Schösslinge
und eine Reihe von notwendigen Arbeitsschritten, damit sich die Pflanze gleichmäßig
und in Harmonie mit der Umgebung und dem jahreszeitlichen Verlauf entwickelt.
Gemeinsam mit dem Terroir ist dieser für die Eigenschaften bestimmend, die
die Traube dieses Jahrgangs annimmt. Bei Bedarf, wenn die Anzahl der Trauben
der einzelnen Pflanze zu hoch ist, geht man zur Ausdünnung über, um
die Reifung der verbleibenden Frucht zu begünstigen. Ende August wird mit
den ersten Kontrollen begonnen: in jedem Weinberg wird eine Probe von 400 Weinbeeren
gesammelt, aus denen der Saft für die notwendigen analytischen Untersuchungen
gewonnen wird. Das gleiche erfolgt im Abstand von einer Woche und im Anschluss
nochmals, um den Verlauf der Reifung der Traube zu untersuchen. Jedoch das letzte
Wort bezüglich der Festlegung des Datums der Weinlese erfolgt durch das
organoleptische Urteil, d.h. durch das Kosten: ist eine Traube gut zu essen,
ist sie ebenfalls geeignet, um zu Wein verarbeitet zu werden. Auch in diesem
Fall tragen sämtliche Arbeiten einen zusätzlichen Wert in sich: die
Leidenschaft und der Wille seitens CarlindePaolo, stets denjenigen zufrieden
zu stellen, der seinen Wein trinkt.
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